Sonntag, 17. Mai 2015

Knoblauchkartoffeln mit Chorizo

Felix Schwenzel hat zu einem Rezept von Ottolenghi verlinkt, das ich so spannend fand, dass ich's gleich mal nachgekocht habe - Kartoffeln in Butter frittiert und Sahne versenkt. War nicht schlecht, aber nicht ganz mein Fall. Als Koch bin ich ja eher von der Rumfort-Schule ("liegt rum, muss fort"), Anhänger des Knoblauchschokolade-Prinzips ("Knoblauch schmeckt gut, Schokolade schmeckt gut, Knoblauchschokolade muss deswegen besonders gut schmecken.") und - wie in der Musik - überzeugt vom Prinzip des glücklichen Unfalls. All das  kann zu guten Ergebnissen führen, aber nicht zwangsläufig. Bei den Kartoffeln hat eine kleine Umstellung allerdings zu ganz guten Ergebnissen geführt.

Man braucht

500 g kleine Kartoffeln (solche, die man mit Schale essen kann)
50 g Chorizo-Bratwürstchen (Chorizo barbacoa, also nicht die harten, sondern die weichen, die man noch auf den Grill legen muss; ähnliche Würstchen gibt's auch in türkischen Läden)
1 Chili-Schote
1 Bio-Zitrone
1 Tomate
Knoblauch
Olivenöl
weißer Käse (Kuhmilch-Feta)
nach Belieben ein Schuß Ouzo oder Pastis

Die Kartoffeln schneidet man mit einem scharfen Messer ein, parallele Schnitte, etwa 2-3 Millimeter entfernt, nicht ganz durch, dass die Kartoffel noch ganz bleibt (das war jetzt im Wesentlichen die Parallele zum Originalrezept, jetzt geht es etwas anders weiter). In der Pfanne Olivenöl starkt erhitzen, die Kartoffeln dazugeben, zunächst mit den Schnitten nach unten, nach einiger Zeit wenden. Nach ca. 10 Minuten die Hitze stark reduzieren. Die Chorizo-Grillwürstchen schälen und in kleine Stücke schneiden, Chilischote, Knoblauch und ein großes Stück Zitronenschale klein schneiden, die Tomate häuten und würfeln. Den ganzen Kram zu den Kartoffeln in die Pfanne und anbraten. Etwas Zitronensaft und Ouzo darüber sprenkeln, am besten auch ein bisschen in die Einschnitte der Kartoffeln. Salzen. Das Ganze dann in eine feuerfeste Form und weißen Käse darüber bröseln. Im Ofen bei 200 Grad noch einmal ein paar Minuten anrösten (Kartoffeln mit den Einschnitten nach oben). Fertig. Frau Ackerbau hat mir mitgeteilt, dass ich das wieder mal machen muss, also passt es hier ganz gut rein.  

Samstag, 16. Mai 2015

Knoblauchkartoffeln mit Paprika

Eine weitere Knoblauchkartoffelvariante, diesmal aus Spanien. Geht relativ schnell und wird bei uns gerne für ein Abendessen mit verschiedenen Vorspeisen genutzt oder auch wenn man mal unerwartet Abendbesuch hat.

Man braucht

1 kg kleine Kartoffeln (am besten solche, die man auch mit Schale essen kann)
2 Zehen Knoblauch 
1 Paprika
1 Chili-Schote
Olivenöl, Sherryessig, Salz
nach Belieben eine Tomate

Die Kartoffeln 10 Minuten in Salzwasser vorkochen; sie sollten noch nicht durch sein. In einer großen Pfanne Olivenöl erhitzen. Die Kartoffeln vierteln (oder, wenn's doch große sind, achteln) und mit einer Schnittseite in das heiße Olivenöl legen (wenn man die Kartoffeln schon in das lediglich warme Öl legt, backen sie an). Auf großer Hitze anbräunen, nach einiger Zeit wenden.

Währenddessen Knoblauch und Chili klein schneiden. Die Paprika in kleine Stücke schneiden, wenn man will kann man eine Tomate schneiden und würfeln. Wenn die Kartoffeln schön angebräunt sind, die Hitze  reduzieren und Knoblauch und Chili in die Pfanne geben. Danach Paprika und Tomate. Das Ganze köcheln lassen, bis die Paprika weich ist. Salzen, einen Spritzer Sherry-Essig (oder sonstigem Weißwein-Essig) über die Kartoffeln.

Kann man mit Knoblauchcreme servieren.

Montag, 11. Mai 2015

Asiatischer Nudelsalat / YamYam-Salat

Dieser Nudelsalat klingt etwas seltsam und auch die Zubereitung scheint merkwürdig zu sein - erstaunlicherweise schmeckt der Salat aber ganz hervorragend, lässt sich super gut und einfach vorbereiten und ist auf jeder Party der absolute Renner (zumindest nach meinen Erfahrungen). Das Rezept stammt aus irgendeiner dieser Frauenzeitschriften, allerdings ist das schon ziemlich lange her und ich weiß auch nicht mehr, welche.
Man benötigt:
einen Kopf Chinakohl (Eisbergsalat geht wohl auch, habe ich aber noch nicht probiert)
ein Bund Frühlingszwiebeln (oder Schluppen) oder eine große, fein geschnittene Zwiebel (Frühlingszwiebeln passen aber am besten)
zwei Packungen Asia Nudelsnack YamYam oder Maggi mit Huhn-Geschmack (geht sicher auch mit vegetarischem Geschmack)
4 EL Sonnenblumenkerne
100 g Pinienkerne

Salatsoße:
eine gut zu drei Viertel gefüllte Tasse Öl (Sonnenblumen, Mazola-Keimöl)
ein TL Salz
zwei EL Zucker (im Original sind es drei, aber die braucht es nicht)
vier EL weißer Balsamicoessig
Soßenmischung aus dem Nudelsnack

So wirds gemacht:
Kerne leicht anrösten (die kommen zum Schluss drüber).
Chinakohl in Streifen schneiden, waschen, trocknen.
Frühlingszwiebeln fein schneiden und dazu geben.
Die Nudeln aus den Nudelsnackpackungen trocken über den Salat zerdrücken.

Aus den Zutaten für die Soße selbige zubereiten, einschließlich sämtlicher Gewürz- und Ölmischungen, die dem Nudelsnack beigefügt sind, und über den Salat geben. Alles mischen.
Zum Schluss kommen die angerösteten Kerne darüber.
Jetzt sollte der Salat mindestens vier Stunden stehen (länger ist kein Problem, kürzer schon, weil sonst die Nudeln nicht weich werden). Und fertig. Die Nudeln sind dann weich.

Aus Berichten anderer Salatzubereiter weiß ich, dass man die Soße mit den Flüssigkeitsmengen unbedingt einhalten sollte, sonst funktioniert das nicht. Und die Würze ist normalerweise so auch perfekt.
Der Salat sieht nicht halb so gut aus, wie er schmeckt ;-)


Sonntag, 5. April 2015

Couscous-Salat

Der Couscous-Salat ist inzwischen das, was früher einmal der Nudelsalat war: Wenn man zu Feiern etwas mitbringen soll, bringen die Hälfte der Gäste Couscous-Salat mit, was etwas langweilig ist. Ich kann mich an Einladungen aus den Neunzigern erinnern, auf denen stand, dass Nudelsalat sofort kompostiert wird; etwas hart, aber aus meiner Sicht verständlich.

Couscous-Salat ist bei uns trotzdem beliebt, im Sommer ist er erfrischend, man kann ein paar frische Kräuter reinrupfen und man kann ihn eine Zeitlang aufheben. Das Ganze ist eine sehr reduzierte Version, die ich aber gerne mag. Ob der Salat taugt, hängt allerdings allein von der Güte der Zutaten ab. Wenn die Tomaten nach nichts schmecken, wird auch der Salat nichts werden.

Man braucht:

250 g Couscous
Tomaten
Paprika
eine Zwiebel
Limetten
Olivenöl
frische Petersilie und frische Pfefferminze


Tomaten und Paprika klein schneiden, die Zwiebel klein würfeln. Tomaten und Paprika müssen von einer Sorte sein, die tatsächlich nach etwas schmeckt. Die Zwiebel sollte auch einen guten Eigengeschmack haben (ich nehme gerne weiße Gemüsezwiebeln). Frische Petersilie und frischen Pfefferminz klein hacken und dazu. Die Limette auspressen, den Saft dazu geben; ein paar Esslöffel Olivenöl mit in die Schüssel. Kräftig salzen.

Dann den Couscous dazu kippen und die gleiche Menge an kaltem Wasser (also bei 250 g Couscous 250 ml). Nein, man muss den nicht kochen; ja, der wird schon weich. Wer zum Salat anders als ich gerne noch den Geschmack von gekörnter Brühe haben will, kann den Couscous ja kochen, notwendig ist es nicht.

Den Salat lässt man 20-30 Minuten stehen, dann ist der Couscous weich. Probieren und gegebenenfalls noch ein bisschen Limettensaft, Salz oder Olivenöl dazugeben. Lässt sich gut aufheben, bei uns bleibt eigentlich auch nie etwas übrig.

Freitag, 27. Februar 2015

Linsen mit Stangensellerie

Ich weiß nicht mehr, woher ich das Rezept habe; es muss aus einer Zeit stammen, in der ich noch eine Biokiste wöchentlich bezogen habe, denn normalerweise käme ich NIE auf den Gedanken, etwas mit Stangensellerie zu kochen. Das ist eine der wenigen Gemüsesorten, die ich überhaupt nicht mag und die ich niemals kaufen würde, aber wahrscheinlich war das mal in dieser Kiste und ich zu geizig zum Wegwerfen. Dabei soll Stangensellerie die Eigenschaft haben, statt Kalorien zuzuführen, welche abzubauen, eignet sich also hervorragend für die Fastenzeit-Diätküche. Nun ja, in der folgenden Variante vielleicht nicht, aber dafür muss man diesen dominanten Geschmack auch nicht wirklich ertragen. Erstaunlicherweise harmoniert Stangensellerie nämlich hervorragend mit Linsen und Joghurt. Dabei ist es eigentlich egal, welche Linsen man verwendet, auch z.B. in einer roten Linsensuppe passt gut zerkochter und deshalb nicht mehr hervorschmeckender Stangensellerie sehr gut. Diese Variante hier ist mit Hackfleisch und damit nicht wirklich ein Fastenessen. Man braucht dazu:
500 g Stangensellerie (so ein Bündel ist meistens schwerer, ich nehme dann den Rest und friere ihn geputzt und klein geschnitten ein - dann muss man nicht jedes Mal welchen kaufen)
300 g Rinderhack (gemischtes Hackfleisch geht auch und es gehen auch mehr als 300 g)
eine Zwiebel
ein Apfel
150 g braune Linsen
600 ml Brühe (Fertigprodukt)
Öl, Salz, Pfeffer, Lorbeerblatt
eine Packung Joghurt natur
3 EL geriebener Käse

Gemacht ist es leicht. Ich bereite zunächst immer erst das Gemüse vor, dann muss man nicht fürchten, dass das Hackfleisch verbrennt, während man noch am Sellerieschnippeln ist. Zwiebel und geschälter Apfel werden gewürfelt. Stangensellerie entfasert und in schmale Streifen geschnitten.
Dann in eine tiefen Pfanne Hackfleisch in einem EL Öl bröselig grau braten, Gemüse dazu und mit andünsten. Linsen und Lorbeerblatt hinzufügen und dann alles mit Brühe ablöschen, umrühren. So sieht es aus:

Nun  Deckel drauf und leicht köcheln lassen, mindestens 35 min, ggf. noch mehr - das hängt davon ab, wann die Linsen weich sind, gelegentlich umrühren. Wer gern die Linsen vorher einweicht, hat andere Kochzeiten - ich habe das noch nie gemacht. Es geht auch so.
Am Ende der Kochzeit sieht es dann so aus:
Die Linsen haben die Flüssigkeit aufgesaugt; der Stangensellerie ist weichgekocht.
Jetzt kommt das Beste: Der Joghurt wird mit dem geriebenen Käse vermischt und alles zusammen kommt zum Essen dazu.
Das bindet das Gericht noch einmal und gibt einen hervorragenden Geschmack. Eigentlich sollte man noch salzen und pfeffern, aber ich finde, dass durch die Brühe und den Käse ausreichend Würze am Essen ist.
Es ist ein Essen, was vielleicht auf meinem Foto etwas seltsam aussieht, aber es schmeckt wirklich prima und kocht sich praktisch selbst. Man kann dann noch Baguette dazu essen, aber eigentlich braucht es das nicht wirklich.



Zitronenkuchen

Weil J.S. nicht nur Geburtstag hatte und zu Hause mit seinem Vulkankuchen und den Gästen feierte, sondern auch die Schule versorgt werden wollte, habe ich ein ebenso simples Rezept (ebenfalls aus der Kochmeister-App, von binemaus), das ich - und vor allem auch J.S. - sehr mag. Man braucht dazu:
350 g Zucker
6 Eier
350 g Magarine
1 Packung Vanillezucker
1 Fläschchen Zitronen-Backaroma
350 g Mehl
1 Packung Backpulver

und für den Guß zum Garnieren:
1 Packung Puderzucker
Zitronensaft

Eier und Zucker schaumig rühren, dann Magarine mit rein (die mache ich in der Mikrowelle immer ein bisschen flüssig), Vanillezucker, Backaroma. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen, sieben und portionsweise unterrühren. Der Teig hat dann eine gut streichfähige Konsistenz.
Alles kommt auf ein gut gefettetes (oder mit Backpapier ausgelegtes) Backblech und wird dann im Ofen bei ca. 160° 25min gebacken. Etwas abkühlen lassen.

Aus dem Puderzucker und dem Zitronensaft einen Guss rühren und auf den Kuchen streichen. Das war eigentlich schon alles. Jetzt kann man - Kindergeburtstag!!! - noch Gummibärchen oder Streusel draufpacken. Dann sieht es so aus:
Streusel und Gummibärchen sind aber wirklich optional. Der Kuchen ist sehr gut - es sei denn, man mag keinen Zitronengeschmack.


Selterwasserkuchen, Vulkankuchen

J.S. hatte Geburtstag. Nachdem er einmal bei einer Freundin einen Vulkankuchen gegessen hat, wollte er so einen unbedingt auch bei seiner Feier. Nun klingt Vulkankuchen spektakulärer als er ist, aber für einen Kindergeburtstag macht er schon was her. Der Witz ist dabei, dass der Kuchen gar nichts besonderes ist, sondern mehr das Drumherum (oder besser: das Obendrauf). Im Prinzip kann man jeden Rührteig verwenden, von dem man halt so viel produzieren  muss, damit man wenigstens ein Blech und zwei, drei, vier Vulkane herausbekommt. Die Vulkane sind einfach kleine Gugelhupfe, man braucht hier kleine Formen. Ansonsten ist alles sehr simpel.
Da ich eine große Anhängerin von Selterwasserkuchen bin, dessen Rezept ich in meiner Kochmeister-App (von coookie) gefunden habe, nehme ich immer diesen für den Kuchen. Hier das Grundrezept:
4 Eier
2 Tassen Zucker
1 Tasse Öl
1 Packung Vanillezucker
3 Tassen Mehl
1 Packung Backpulver
1 Tasse Sprudelwasser

Als Tassen-Maßeinheit dient mir diese hier:

Die Zutaten werden in der oben genannten Reihe nach und nach vermischt. Ich beginne immer mit den Eiern und dem Zucker und rühre so lange bis so ein cremiger Schaum entstanden ist, dann kommen Öl und Vanillezucker hinzu. Das Mehl wird mit Backpulver vermischt und gesiebt und dann portionsweise darunter gerührt. Ganz zum Schluss - und das ist sehr wichtig - kommt das Selterwasser hinzu, das kann man dann einfach auch mit einrühren. Es entsteht dann so ein halbflüssiger Teig. Den füllt man in ein etwas tieferes Backblech, das gut eingefettet oder - noch besser - mit Backpapier ausgelegt ist. Und dann wird alles bei 180° (Umluft) etwa 20 min gebacken. Mit der Holzstäbchenprobe kann man ggf. nachprüfen, ob der Kuchen schon durch ist. Oben drauf kann man dann einen Guss ganz nach Belieben machen, gern Schoko und bunte Streusel bzw. Gummibärchen, das passt immer. Das ist alles kein Hexenwerk und leicht gemacht.
Da sowohl J.S. als auch J.J. es total mögen, habe ich dieses Mal in den Teig Sauerkirschen aus dem Glas (möglichst entsteint) getan. Geht auch gut und frischt das ganze ein bisschen auf. Aber der Kuchen ist auch so wirklich lecker und der Teig ganz locker.
Man kann das Selterwasser auch durch andere sprudelige Getränke ersetzen (Fanta oder Sprite); das habe ich allerdings noch nicht ausprobiert, würde dann den Zucker aber reduzieren. Manchmal mache ich statt Vanillezucker Zitronenzucker oder Zitronenschalenkrümel mit rein, das schmeckt auch.

Hier nun die Vulkanvariante
Im Prinzip geht die genauso, nur dass ich mehr Teig gemacht habe und zwar das Eineinhalbfache. Ich habe dann zuerst zwei Vulkane gebacken; dafür habe ich mir auf der Grünen Woche extra Silikonformen gekauft. Diese zwei habe ich nicht aus der Form bekommen und so war die erste Runde Naschfutter für den Rest der Familie. Dann habe ich weitere zwei Vulkane gebacken und während sie im Ofen waren, gegoogelt, wie man Kuchen aus Silikonbackformen herausbekommt. Das Ergebnis war von Erfolg gekrönt (wie war das eigentlich früher ohne Internet?, aber da gabs auch noch keine Silikonbackformen...). Wie lange die Kuchen in den Gugelhupfformen brauchen, muss man ausprobieren. 20 min waren bei mir zu wenig, ich habe die halt beobachtet und immer mal wieder mit Holzstäbchen reingepiekt.
Mit dem Rest des Teiges wird dann das Backblech befüllt (ggf.noch die Kirschen drauf).
Wenn alles fertig ist, sieht es im Rohzustand so aus:
Wie gesagt, man kann mehr Vulkane machen oder andere Größen nehmen, das ist ganz egal. Hauptsache, kleinere Kuchen mit Loch drin, die gehören oben drauf.
Und jetzt kommt die Hauptarbeit - das Dekorieren. Der Kuchen muss - einschließlich der Vulkanlöcher - vollständig mit Schokoladenglasur bedeckt sein. Ich nehme dafür
zwei Packungen Halbbitter-Kuvertüre, die
geschmolzen und gleichmäßig darüber verteilt wird bis kein Teig mehr zu sehen ist. Der Kuchen wird dann - solange die Kuvertüre noch nicht fest ist - üppig dekoriert am besten mit Gummibärchen oder dieses Schaumzeug; der Kram sollte irgendwie Dschungel- oder Tiermotive darstellen. Es soll ja wie ein Vulkan im wilden Dschungel aussehen. Ich hatte darüber hinaus noch Weihnachtsstreudeko übrig, die habe ich hier gleich mit verwenden können. Hier das Ergebnis:
Die Vulkane selbst werden dann erst zur Feier losgelassen. Dafür füllt man in die Vulkanlöcher jeweils zwei Päckchen Ahoi-Brausepulver und gibt Zitronensaft drüber. Und dann sprudelts los:

Die Kinder finden das großartig, vor allem die Vulkane mit den Brausepulverresten waren der Renner. Und Gummibärchen auf dem Kuchen passen immer (das rote rechts ist die Geburtstagskerze, die ich aber gleich entfernen musste, weil sie - einmal angebrannt - sofort ihr Wachs auf den Kuchen ergossen hat).