Samstag, 2. Januar 2021

Auberginenpüree auf Tahinipaste

Bei einem der wenigen Restaurantbesuche in diesem Jahr gab es als Vorspeise ein unglaublich gutes "Geräuchertes Auberginencarpaccio mit Tahini, Dattelhonig, Pistazien, Fetaschnee und Rosenblüten" (manchmal ist es sinnvoll, die Speisekarte abzufotografieren). Da es mir so gut schmeckte, wollte ich das auch mal versuchen; nach zwei nicht ganz befriedigenden Versuchen bin ich jetzt bei einer Version, die mir gut passt. 

Man braucht

3 große Auberginen

60 g Tahini-Paste

30 g griechischer Joghurt

Knoblauch

40 g grüne Pistazien 

Feta/weissen Käse

Ras el Hanout-Gewürz

Rosenblüten (wenn man welche findet)

etwas Honig

Zitronensaft

 Man schneidet die drei Auberginen der Länge nach durch und schneidet das Fleisch mehrfach ein. In die Einschnitte schiebt man Knoblauchscheiben, danach pinselt man die Auberginen mit Olivenöl ein und salzt und pfeffert sie gut. Den Ofen auf 180 Grad heizen, die Auberginen etwa 50 Minuten dort rösten, das Fleisch sollte dann weich sein. 




Die Tahinipaste mit mit einem Löffel Zitronensaft und 50 ml Wasser anrühren, dann den Joghurt dazu rühren, etwas salzen. Die Paste auf einem Teller mit höherem Rand aufstreichen. 

Die inzwischen etwas ausgekühlten Auberginen mit einem Löffel aushöhlen, das Fruchfleisch in einer Schale sammeln. Ggf. noch etwas salzen, mit Ras el Hanout würzen, nach Geschmack noch Knoblauch dazu pressen oder etwas Thymian/Oregano dazu geben. Diese Masse über der Tahini-Paste verteilen. Ein paar Kleckse flüssigen Honig dazu.

Über das Ganze mit einer Reibe Fetas reiben, so dass Fetaschnee entsteht. 

Die Pistazien grob hacken; wenn man will, kann man sie auch kurz in einer Pfanne ohne Öl anrösten.

Die Pistazien zusammen mit den Rosenblüten über dem ganzen verteilen. 

Mit einem frischen Fladenbrot essen.  



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